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Lambert Heller über Social Media, Horizon Report und Information Literacy – Interview mit den Nachwuchsstipendiaten

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heller_grimm_02Im Roof Terrace Room des Kongresszentrums in Kapstadt treffen wir vor der malerischen Kulisse des Tafelbergs Lambert Heller zum Gespräch. Bereits beim SmallTalk lässt sich erahnen, dass dieses Interview spannend wird. Neben Twitter, Horizon Report Library Edition und Information Literacy geht es auch um seinen persönlichen Blick auf den IFLA-Weltkongress. Das Interview stellen wir hier in voller Länge bereit.

Du bist beruflich viel unterwegs und nimmst an unterschiedlichsten bibliothekarischen Veranstaltungen und Konferenzen wie bibcamp und Bibliothekartag teil – jetzt der IFLA-Kongress. Was würdest du sagen: Lassen sich die Formate vergleichen, und wo nimmst du am meisten für dich mit?
Heller: Was ich zunächst einmal sagen muss: Als ich angefangen hatte in Bibliotheken zu arbeiten und gelernt habe, dass es diese Art von Fachveranstaltungen gibt, bei denen Leute aus der Branche sich treffen und ihre Erfahrungen austauschen… Ja, du hast es angesprochen, stimmt: Ich treibe mich gerne bei so etwas herum, ich finde den Teil dieses Jobs, des Arbeitens an Bibliotheken, ganz interessant. Dass es da ein Gefühl dafür gibt, dass man eine ‚Community of Practice‘ ist, man macht etwas ähnliches und es hat ja wirklich grundsätzlich Sinn, sich auszutauschen. Interessant heute für mich ist, dass ich tatsächlich das erste Mal in meinem Leben auf einer IFLA-Konferenz bin. Und das, obwohl ich jetzt seit ziemlich genau zehn Jahren an Bibliotheken arbeite.

Was war die Motivation für deine Teilnahme?
Heller: Hm, das ist mir jetzt fast unangenehm darüber zu sprechen. Weil dann müsste ich ja erläutern, warum ich das zehn Jahre lang ignoriert habe. Es kam mir immer ein bisschen so vor, dass es der Erfahrung, an diesen Fachveranstaltungen in Deutschland teilzunehmen, vielleicht nicht so viel hinzufügen würde. Aber da habe ich jetzt gemerkt, dass es doch sehr interessant ist. Alleine schon wegen dieses interkulturellen Moments. Wir hatten uns ja vorher schon kurz auf dem Weg hierher unterhalten, dass es äußerst interessant ist, verschiedene Leute mit unterschiedlichen Ansätzen, Persönlichkeiten, Hintergründen und Kontexten im Bibliotheksbereich arbeiten zu sehen und mit ihnen darüber zu sprechen.

Gibt es eine besondere Begegnung, die dir hier einfällt?
Heller: Ich habe recht intensiv das Business Meeting und einige Sessions der IT-Sektion mitverfolgt. Und fand es zum Beispiel sehr interessant, dass das Thema Open-Source-Software nicht aufhört aus vielen verschiedenen Perspektiven zu schillern, und es hier ein vielfältiges, verschiedenartiges Interesse gibt. Der Kontext in einem Entwicklungsland ist einfach, dass das manchmal Systeme sind, die man sich überhaupt leisten kann, die einfach Sinn machen. Wo aber auch der Anspruch da ist, das wirklich ernsthaft und professionell zu nutzen. Und nicht, weil es eine lustige, interessante Alternative ist.

Dich interessiert also vor allem die Ebene des fachlichen Austauschs mit Kollegen, weniger die strategisch-politische Ebene der IFLA?
Heller: Gut, ich stelle fest, das, was auf den Ebenen des Verbandes und der Sektionen passiert, ist Politik. Es gibt Advocacy für bestimmte Themen wie Information Literacy. Das ist für mich persönlich nicht der primäre Schwerpunkt. Ich finde den Austausch von Praktikern interessanter, aber das ist nur eine persönliche Vorliebe, das kann man nicht verallgemeinern. Die politischen Themen wie Information Literacy sind äußerst spannend. Mich beschäftigt zum Beispiel sehr die Frage, und das hat direkt etwas mit meiner beruflichen Tätigkeit zu tun, wie sich das verändert. Weil ich die These habe, dass Information Literacy noch vor 15 Jahren sehr übersichtlich und einfach war. Dass in den Bibliotheken gleichsam wie ein abgeschlossenes Paket abgeliefert wurde und auch abgeliefert werden konnte. Weil diejenigen Onlineanwendungen, also z.B. Fachdatenbanken wie Web of Science, das war sowieso klar, dass diejenigen, die in dem jeweiligen Fach etwas digital machen wollen, genau diese Datenbank kennen müssen. Das konnte man schulen, dann war man fertig, dann war das Thema durch. Heute sieht die Landschaft so radikal anders aus. Das ist eines der Phänomene, die mich interessieren, und das mir hier beim Thema Information Literacy gewissermaßen wieder begegnet. Wo ich noch eine unklare These im Kopf habe, aber das ist hier etwas, das sind Gedanken, die sich bewegen. Wie würde man denn Informationskompetenz heute fassen, wie geht das denn? Ein Ansatz, den wir in Hannover dazu probiert haben, war mehr, dass man versucht, die Informationspraxis zu kultivieren, indem man gemeinsam mit Forschern ausprobiert, sich gegenseitig von Erfahrungen berichtet und best practice darauf aufbaut, so wie wir es mit dem Handbuch CoScience gemacht haben. Das ist etwas ganz anderes als dieser 90er Jahre-Stil.

Auch eure Webinar-Reihe würde in diesem Kontext passen.
Heller: Genau. Sowohl das Handbuch CoScience als auch die Webinar-Reihe haben dadurch funktioniert, dass wir nicht im bibliothekarischen Universum geblieben sind, sondern uns mit Wissenschaftlern, mit Experten zusammengetan haben und einfach etwas ausprobiert haben.

Das Blog BII Stories gibt es ja seit mittlerweile einem Jahr. Ziel während des WLIC (World Library Information Congress) ist, anstatt der rein offiziellen IFLA-Berichterstattung dynamische Einblicke zum Kongress zu ermöglichen. Konntest du das Blog während der letzten Tage ein bisschen verfolgen? Und wie nimmst du es wahr? Gibt es Verbesserungsvorschläge?
Heller: Ja, konnte ich. Erst einmal super, dass ihr einfach voran geht und solche Sachen probiert. Das ist glaube ich sehr wichtig. Und ich glaube, das Problem im Moment ist noch, dass das Blog einfach zu wenig Aufmerksamkeit hat. Das ist gerade bei solchen Medien wie Blogs immer ein Spiel, das davon lebt, dass Leute die Beiträge gleich aufrufen, es kommentieren, darüber twittern. Das passiert glaube ich zu wenig. Ich finde es gut, dass ihr deutlich macht, wo euer Interesse liegt. Weil diese zurücknehmende Position, wo man versucht, wie eine Pressemeldung zu klingen… Ja, wie ihr schon gesagt habt, das war früher der Stil, heute sind Blogs vielleicht eine geeignete Plattform.

Du bist auf Twitter sehr aktiv. Während des IFLA-Kongresses gab es durchaus ein paar Leute, die unter dem offiziellen Hashtag #wlic2015 getwittert haben. Von der aktiven deutschen bibliothekarischen Twittercommunity jedoch erfolgte kaum eine Reaktion. Gestern gab es eine kurze Diskussion über die IFLA und Open Access, allerdings nicht unter dem offiziellen Hashtag. Welche Gründe könnte es haben, dass die deutsche Twittergemeinde, die ja eigentlich äußert engagiert ist, sich dieses Mal so sehr zurückgehalten hat?
Heller: Man muss sagen, dass Konferenzen eine Standardsituation für Twitter sind. Das ist die Gelegenheit, wo man mit einem Hashtag für ein paar Tage lang einen Informationsraum schafft, wo man sich gegenseitig stichwortartig auf Dinge aufmerksam machen kann. Das ist von Bedeutung für das Verhältnis zwischen innen und außen: Für die Außenstehenden ist es so, Person X und Y, denen ich aus der Branche folge, sind gerade bei Konferenz XY und twittern aktuell mächtig. Das ist auf der einen Seite ganz schön, weil man das Gefühl hat, ein bisschen etwas mitzubekommen. Oft reagiert man jedoch darauf gar nicht direkt, man nimmt es einfach so wahr.
Ich habe das Gefühl, dass bei den offiziellen Social Media-Aktivitäten der IFLA, die ja durchaus vorhanden sind, Twitter nicht so wichtig wie Facebook ist. Ich war auf der Highlight-Session und ich fand es bezeichnend, dass bei der Auflistung der Social Media-Aktivitäten der Begriff Twitter nicht einmal erwähnt wurde. Da ist ein gewisses Ungleichgewicht. Wenn man hingegen das offizielle Konferenztwittern gut macht, dann stärkt man den Rahmen, in dem es für alle anderen Twitterer auch interessant ist, sich zu beteiligen. Und das findet hier im Moment relativ wenig statt.

Hast du noch etwas, das du loswerden möchtest?
Heller: Ich finde, das Twitter eigentlich eine Geschmacksache ist. Das klingt jetzt vielleicht überraschend, weil ich eher bekannt bin als jemand, der das Medium viel nutzt und manchmal auf der Inetbib-Liste sogar eine Lanze dafür bricht. Aber letzten Endes bleibt es dabei: Die Funktion, grob den Überblick zu behalten, sich interessante Stichwörter zuwerfen zu lassen, kann man grundsätzlich auch mit anderen Medien abdecken. Was mich viel mehr bewegt und wirklich beschäftigt ist, dass wir – zumindest in Deutschland in der Bibliotheksbranche – zu wenig Publikationskultur haben. Also gerade die jungen Leute, die jungen Praktiker, werden zu wenig dazu ermuntert, über ihre Praxis zu berichten. Über negative Aspekte, offene Fragen.

Du sprichst jetzt nicht vom Bereich der Forschung, sondern tatsächlich von der Praxis?
Heller: Genau. Also dieser Gedanke, eine Informationspraxis gemeinsam zu kultivieren, indem man darüber spricht, ohne dass jeder einzelne Beitrag dabei ein Schritt auf einer akademischen Karriere sein könnte. Für die meisten von uns spielt das ja überhaupt keine Rolle. Wir wollen ja gar nicht alle Professoren werden – so hoffe ich jedenfalls mal. Diese praxisnahe Kommunikation fehlt. Das hat etwas damit zu tun, dass solche Veranstaltungsformate wie das BibCamp zwar hier und da positiv aufgenommen werden, insgesamt gesehen aber noch immer zurückhaltend. Das braucht seine Zeit, bis die Leute verstehen, dass ein Austausch, bei dem nicht von vorneherein ein Programm festgesetzt ist und es keine strikte Trennung zwischen Rednern und Hörern gibt, dass eine solche Erneuerung sinnvoll sein kann. Was auch erst in den letzten wenigen Jahren allmählich los geht ist, dass wir die überalterten Formen des 20. Jahrhunderts im Hinblick auf die schriftliche Kommunikation los werden, indem wir diese Subskriptionsjournals, in denen früher zwangsläufig die Diskussion stattfinden musste, zugunsten angemesseneren neueren Formen verlassen. Ich spreche natürlich von Open Access.

Die Zeitschrift Informationspraxis wäre hier beispielsweise zu nennen.
Heller: Ja, das ist immer noch ein hoffnungsvolles, junges Projekt, von dem ich denke, das könnte ein Mosaiksteinchen sein. Zum Thema Open Access: Wir müssen als Fortschritt selbst bei uns anfangen Kommunikationsformen zu erneuern. Wie radikal wichtig das ist! Jede Bibliothek für sich alleine kann die Herausforderungen dieser Internetrevolution nicht stemmen. Wir können das nur gemeinschaftlich machen, das ist ganz wichtig. Und wie radikal wichtig das ist, das ist glaube ich vielen noch nicht klar. Es hat hier und da immer noch das Image einer Modeerscheinung, bestimmte digitale Medien. Und das ist das Entscheidende: Dass wir diese Räume für einen offenen Austausch schaffen. Wie häufig wir von Open Access reden, es aber selbst nicht praktizieren, da sehe ich ein großes Problem.

Du bist am Horizon Report Library Edition beteiligt. Kannst du vielleicht kurz erläutern in welcher Form, und was haben wir von der neuen Version – die vor zwei Tagen veröffentlicht wurde- zu erwarten?
Heller: Also zunächst einmal hat es mich selbst überrascht, dass es uns wieder gelungen ist, 53 internationale Bibliotheksexperten aus insgesamt 15 Ländern und fünf Kontinenten zusammen zu bringen. Das ist einfach ganz erstaunlich zu beobachten, wie dieser Bericht entsteht. Weil das ein sehr offener, kollaborativer Prozess ist, man kann sich das auch im Wiki des Horizon Reports anschauen, wie die Sachen dort entstanden sind. Und auf der inhaltlichen Ebene, was natürlich längst überfällig war und klar auf der Hand liegt, ist, dass ein neues Thema hinzu gekommen ist: Dadurch, dass die physischen Bestände eine immer geringere Bedeutung haben, werden die physischen Räume, die Bibliotheken haben, für andere Zwecke frei. Es entsteht etwas Neues, und es ist eine neue Art, darüber nachzudenken. Lernräume… vielleicht auch Räume, Informationen anders zu entdecken, anderes mit ihnen zu tun. Ein klassisches Stichwort wäre Makerspaces, aber natürlich nicht nur das. Ein anderes Thema, zu dem ich einen engen Kontakt habe, ist der Überfluss an Informationen. Also dass wir die Situation haben, dass wir hunderte von Tools haben, die jedem einzelnen Forscher und jedem einzelnen Studierenden zur Verfügung stehen. Und im Prinzip baut sich jeder seinen individuellen Workflow und verändert den ständig so ein bisschen. Das ist ein unglaublich interessantes Phänomen, über das man sicherlich Bücher schreiben könnte. Aber wir haben es zumindest einmal angetickt und benannt. Beim Horizon Report Library Edition legen wir besonderen Wert darauf, wir beschreiben diese 18 Themen nicht nur jeweils kurz, sondern wir versuchen zu beschreiben, inwiefern das technische Trends sind oder eben Herausforderungen an die Bibliotheken selbst. Dass sie eher kurz-, mittel- oder langfristig sind. Und wir versuchen zu jedem einzelnen dieser Themen mögliche Konsequenzen, die wir für Praxis, Policies oder Leadership sehen, zu identifizieren. So dass man diesen Report wirklich wie ein Werkzeug in der eigenen Bibliothek anwenden kann – das ist zumindest unsere Vorstellung. Und ich glaube mein Optimismus, dass da auch wirklich etwas geht, daran zu erkennen ist, dass wir vom letzten Horizon Report Library Edition mehr als 1,5 Millionen Downloads hatten. Und das ist ja nicht ganz ohne. Last but not least, was ich ganz kurz noch erwähnen will ist, dass ich nur einer der vielen Beteiligten an diesem Report war. Die HTW Chur und die Bibliothek der ETH Zürich haben zusammen mit der TIB Hannover und dem Publisher New Media Consortium (NMC) den Horizon Report gemacht. Und natürlich dem Panel von 53 Personen, das die eigentliche Arbeit geleistet hat.

Herzlichen Dank für das Gespräch!

Interview: Steffi Grimm, Marius Sarmann.

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3 Kommentare zu “Lambert Heller über Social Media, Horizon Report und Information Literacy – Interview mit den Nachwuchsstipendiaten

  1. Konferenzberichterstattung ist schwierig und leider selten eine konsistente Sache. Eigentlich müßten es die Veranstalter als eine eigene Aufgabe begreifen, – die sind aber froh, wenn alles vor Ort organisiert ist und machen sich selten einen Kopf drum. Eigentlich wäre es ja ein Moment der „Kundenbindung“, wenn man diejenigen, die nicht teilnehmen konnten, aber interessiert sind, mit Informationen beliefert.
    Die IFLA ist ein schönes Beispiel dafür, wie man herumeiern kann, denn ursprünglich einmal gab es auf der Homepage eine eigene Rubrik und einen Neuigkeitendienst, IFLA Express. Aus deutscher Sicht ist als Ersatz BII Stories implementiert worden, das in der Tat sehr viel lebendiger geworden ist als es IFLA News je war. Das ist ja durchaus parallel zu sehen mit dem Service, den die bibliothekarischen Ausbildungsstätten mit „bibliotheksnews“ bei den Bibliothekar*tagen und Bibliothekskongressen leisten. Was fehlt, ist ein Aggregator, der die Nachrichten zusammenführt. Das gab es einmal auf der Konferenzhomepage, funktionierte aber nicht so richtig. Letztes Jahr gab es einen externen Aggregator, den man aber kostenlos benutzte, und der dann nach einer bestimmten Weile eingefroren wurde. Eine Weile nach der Konferenz verschwand er ganz… Facebook war diesmal gut bestückt, aber die letzten Male weniger, irgendwann einmal war die Konferenzseite auf Facebook ein touristisches Werbemedium. Twitter wiederum ist abhängig von jenen, die teilnehmen und twittern, und das ist ein Unsicherheitsfaktor. Immerhin begreifen der dbv und das Bibliotheksportal mittlerweile das als Aufgabe. Von einer Twitterwall war auch nichts zu sehen, oder? Ich versuche seit Jahren, auf @bib_info wenigstens eine recht vollständige Zusammenschau zu liefern und – das wurde noch nicht angesprochen – auch die Zeiten vor der Konferenz und nach der Konferenz sind wichtig. Ganze Satellitenkonferenzen liegen im digitalen Schatten. Um noch etwas Positives hervorzuheben: Dass auf dem Repositorium IFLA Library vorher Konferenzpapiere abgelegt werden, undzwar nicht nur Präsentationen, sondern ausgearbeitete Skripte, auch jene der Satellitenkonferenzen, das ist hervorragend!

  2. Noch eine Ergänzung, weil eine Nachfrage kam: Dass die Skripte der Satelliten-Konferenzen auf die IFLA Library kommen, war eine Meldung der letzten Tage und kann auf die Zukunft bezogen sein. Ich weiß nicht, ob das schon die Konferenzen in diesem Jahr betrifft.

  3. Pingback: Ein Streifzug durch den IFLA-Weltkongress 2015 in Kapstadt – Eindrücke der BII-Nachwuchsstipendiaten | BII Stories

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