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CPDWL guidelines zur dauerhaften professionellen Entwicklung

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Die Sektion für berufliche Fort- und Weiterbildung der IFLA (CPDWL) hat auf einem Workshop heute die Guidelines zur dauerhaften professionellen Entwicklung: Prinzipien und best practices in einem Workshop vorgestellt und das Papier in drei Gruppen (Praktiker, Vertreter von Bibliotheksverbänden und Lehrende in LIS) diskutiert.

Nachdem die Guidelines von der IFLA offiziell akzeptiert wurden, gilt es nun, sie in die Fachöffentlichkeit zu verbreiten und zu erfahren, welche Strategien notwendig sind in den unterschiedlichen Ländern und Institutionen, um die höchste Qualität von beruflicher Weiterbildung zu befördern.

In bewährter Manier von CPDWL waren alle Anwesenden wieder zur aktiven Teilnahme aufgefordert. Neben den Moderatoren der einzelnen Gesprächsrunden gab es jeweils noch mindestens eine Person, die mit padlet verbunden war und so die Gesprächsergebnisse sofort in ein gemeinsames Dokument einbringen konnte, dass am Ende der Diskussionsrunde allen auf dem Screen zur Verfügung stand.

Anschließend wurde jede/jeder aufgefordert, sich zu überlegen, was sie/er in ihrer/seiner Organisation zur Verbesserung der beruflichen Aus- und Weiterbildung anstoßen kann. Und schrieb man sich früher nach Seminaren selbst eine Postkarte, die vom Seminarleiter Wochen später einem zugesandt wurde, so schreibt man sich jetzt die Zukunftsvorhaben selbst in einer email, cc an die Organisatorinnen des heutigen Workshops, die dann im Mai 2017 die Fortschritte der Vorhaben abfragen werden.

Bevor das offizielle Ende des Workshops verkündet wurde, bekamen alle noch einen Zettel auf dem in einem Satz vermerkt werden sollte, was das Nützlichste an der Veranstaltung gewesen ist bzw. was gefehlt hat oder unbefriedigend war. Die ca 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer machten alle einen zufriedenen Eindruck und haben sich angeregt an allen Punkten beteiligt. Als eine der Moderatorinnen kann ich nur sagen, dass es mal wieder eine der innovativen Veranstaltungen auf der IFLA Konferenz war, für die es sich lohnt zu kommen, denn die unterschiedlichen Aspekte aus Canada, Ghana, Japan, Lesotho, Polen und den USA so gebündelt an einem Tisch zu erfahren, war höchst interessant.

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Autor: ULang

Networker and librarian

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