BII Stories

Stipendiatenberichte und Neuigkeiten von Bibliothek & Information International


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8.45 Uhr im New Orleans Morial Convention Center

„No running, please“: mahnt am Morgen die Sicherheitskraft im Eingangsflur des Convention Centers, als einige KonferenzbesucherInnen vom schnellen Schritt in den Trab wechseln, um rechtzeitig zum Veranstaltungsbeginn um 09.00 Uhr in ihrem Vortragsraum zu sein. An die Distanzen muss man sich wahrlich erst gewöhnen. Weiterlesen

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Dafür ist man nie zu jung oder zu alt

Gestern habe ich über neue Entwicklungen zum Thema Diversity berichtet. Sie alle wandten sich an Erwachsene, aber natürlich ist man für Diversity nie zu jung oder zu alt. Mal sehen, welche Ideen es für Kids gibt …

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Treffen mit alten Bekannten: Project Welcome

Die Zahl der Veranstaltungen, die sich interkulturellen Themen bzw. der Diversität widmen, ist beeindruckend. Nur zu häufig muss man sich zwischen zwei oder mehreren zeitgleich stattfindenden Sessions entscheiden. Und man trifft bei vielen der Veranstaltungen immer wieder dieselben Leute, kommt auch dadurch irgendwann mit den meisten ins Gespräch.

Weil ich einige der KollegInnen auch schon von Veranstaltungen in den letzten Jahren in den USA oder in Deutschland kenne, ist es natürlich besonders spannend zu hören, was aus deren Projekten und Ideen geworden ist.

So war es heute für mich selbstverständlich, zur Veranstaltung von Clara Chu, der Leiterin des Mortenson Centers for International Library Programs zu gehen. Weiterlesen


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Michelle Obama im Interview

Michelle Obama hat eine große Fangemeinde. Dass viele davon auch unter den BibliothekarInnen der Jahreskonferenz zu finden sind, sah man an der „kilometerlangen“ Warteschlange, die sich am vergangenen Freitag vor dem Hallentor der Veranstaltung gebildet hatte.

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Mein persönlicher Diversity-Tag

Viele inspirierende Sessions rund um das Thema Diversity konnte ich heute besuchen. Von den beiden Interessantesten möchte ich im heutigen Blog berichten, denn sie geben nicht nur einen Ausblick auf künftige Bibliotheksentwicklungen, sondern auch tiefe Einblicke in Vergangenheit und Gegenwart der USA…

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Ungewöhnliche Formate: „the public“ von Emilio Estevez

Weniger als zehn Konferenzzentren soll es US-weit geben, die eine Konferenz von der Größe der ALA Annual Coference ausrichten können. Das Konferenzzentrum entspricht nicht in jeder Hinsicht dem, was ich mir unter einem top ausgestatteten modernen Veranstaltungsort vorstelle, aber es ist groß. Und es bietet Platz für drei Kinosäle.

Und davon machen die OrganisatorInnen Gebrauch. Nicht etwa als Vortragssaal. Dabei würden den besser besuchten Veranstaltungen ansteigende Sitzreihen nicht schaden. Die Eröffnungsveranstaltung mit Michelle Obama gestern z. B. fand in einer riesigen, fast 9.000 Menschen fassenden Halle statt, in der einzig Michelle Obama und die Moderatorin erhöht saßen. Zum Glück wurde das Gespräch auf große Leinwände übertragen. Die Säle werden – dreimal dürfen Sie raten – tatsächlich für Filmvorführungen genutzt.

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„Give us your tired, your poor, your huddled masses“

Am frühen Morgen fand gestern die IRRT Pre-Conference statt, bei der auch Anne Barckow, Silke Taubert-Vikuk und ich unsere Präsentationen hielten. Die Gesamtüberschrift hatte zum Thema, wie Bibliotheken migrantische Bevölkerungsgruppen unterstützen. Teilnehmende mussten für dieses Event umgerechnet knapp 80€ als Eintritt bezahlen. Was erwartete sie in dieser außergewöhnlichen Session?

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