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Nach dem Wochenende

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Zugegeben, gegenüber dem sehr verdichteten Angebot am Wochenende, fiel das Programm am heutigen Tag aus meiner Sicht ein bisschen ab. Es war auch deutlich weniger los auf dem Kongressgelände. Generell finde ich es aber sehr bemerkenswert, dass die ALA Annual Conference quasi zwischen zwei Arbeitswochen gepackt wird und die meisten der amerikanischen KollegInnen ihr freies Wochenende zur Fortbildung und zum Austausch nutzen. Am Freitag arbeiten sie häufig noch und am Montag schon wieder.

Auch heute gab es natürlich eine Reihe von Vorträgen, unter anderem auch einen, in dem Clara Chu deutsche Bibliotheken als beispielhaft für Angebote für Flüchtlinge benannte, aber Themen und ReferentInnen waren zumindest teilweise mit denen des Wochenendes identisch.

Erfrischend – wenn man von den noch immer sommerlich-schwülen Temperaturen absieht – war aber die International Librarians‘ Reception, wo sich tatsächlich endlich alle deutschen BibliothekarInnen trafen – und dazu viele der internationalen KollegInnen. Ideen und Pläne für eine Fortsetzung wurden lebhaft diskutiert.

Mit Loida Garcia-Febo, der neuen ALA-Präsidentin, und Michael Dowling, Direktor des International Relations Office

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