BII Stories

Stipendiatenberichte und Neuigkeiten von Bibliothek & Information International


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Zu Besuch in der Nationalbibliothek von Malaysia

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Das von der UNESCO zertifizierte Manuskript des malayiischen Epos Hikayat Hang Tuah.

Im Rahmen des WLIC 2018 hatten alle Delegierten die Möglichkeit, die 1972 gegründete Perpustakaan Negara Malaysia (PNM) zu besuchen. Natürlich habe ich mir diese Gelegenheit nicht entgehen lassen – denn wie häufig kommt man schon nach Malaysia? Und ich habe die Entscheidung keine Sekunde bereut, denn nicht nur waren die Mitarbeiter*innen, die uns durch die verschiedenen Abteilungen führten, wahnsinnig engagiert und freundlich, es gab auch allerlei Beeindruckendes zu sehen. Kommen Sie mit auf eine Stippvisite!

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Lehren aus dem Desaster ziehen oder: wie japanische Bibliotheken das „Große Erdbeben“ aufarbeiten

 

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Ausschnitt aus der Dokumentation „The Phone of the Wind“ (Quelle: NHK).

Der WLIC ist zwar vorüber, aber hallt noch lebendig nach. So ergeht es vielen Menschen, insbesondere in Japan, mit dem 11. März 2011. Ich erinnere mich noch bestens. Als an diesem Tag das Tōhoku-chihō taiheiyō-oki jishin , das „Erdbeben an der Pazifik-Küste vor der Tōhoku-Region“ jenen verheerenden Tsunami auslöste, dessen Flutwellen fast 16.000 Menschen das Leben kosten sollten, stand ich gerade in meiner Kölner Studentenwohnung, umzingelt von zahllosen Umzugskisten und starrte betroffen auf die furchtbaren Bilder, die das Fernsehen übertrug. Als Japanologin fühle ich mich diesem wunderbaren Land und seinen Menschen naturgemäß sehr verbunden – und ich sollte wenige Tage später in ein Flugzeug nach Ôsaka steigen, um mein Auslandssemester anzutreten. Die Katastrophe hat meinen Aufenthalt in Japan nachhaltig geprägt. Und daher kam ich auch nicht umhin, aufmerksam zwei Beiträge japanischer Kolleginnen zu verfolgen, die über die Dokumentation des Tōhoku-Erdbebens berichteten.

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Eine Durian … muss dann doch noch sein

Nach dem wir bereits mehrfach während der IFLA-Tagung in Singapur (2013) auf großen Plakaten darauf hingewiesen wurden, dass das Mitnehmen von Durian-Früchten im Taxi und den öffentlichen Verkehrsmitteln strengstens untersagt war, scheinen die Malaysier ein deutlich entspannteres Verhältnis zu dieser Frucht zu haben. So haben wir bereits Durian-Kuchen oder auch Durian-Eis hier in Kuala Lumpur gesehen. Die Möglichkeit diese Frucht zu probieren, an der sich so offenbar „die Geister scheiden“ hatten wir jedoch bisher nicht. Diese ergab sich jedoch im Anschluss an den gestrigen Festabend.

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Tipps und Tricks rundum das Publizieren

Der Titel der Session „How to get published“ steht ja eigentlich schon für sich selbst und so dreht sich in dieser einstündigen Vortragsreihe im Kuala Lumpur Convention Center wenig überraschend alles u.a. um die Fragen: Wie kann ich einen Aufsatz in einer Fachzeitschrift platzieren? Nach welchen Kriterien wähle ich eine geeignete Fachzeitschrift aus? Und wie gehe ich eigentlich am besten mit der Zurückweisung meines Aufsatzes um? Letzteres, das kann ich vorab verraten, ist eine durchaus berechtigte Frage, wenn nicht sogar eine der allerwichtigsten, denn oftmals ist die acceptance rate, also die Wahrscheinlichkeit, dass der eigene Aufsatz für die Publikation freigegeben wird, ziemlich niedrig. Welche Tipps und Tricks Expert*innen für uns auf Lager haben, lesen Sie hier.

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Der Green Library Award 2018: And the Winner is…

Foshan Library in China! Die Bibliothek nahm heute ihren Award auf dem WLIC 2018 in Kuala Lumpur entgegen. Bekannt gegeben wurde die Gewinnerin bereits im Juli diesen Jahres. Die feierliche Übergabe fand nun im Rahmen der Weltkonferenz statt. Weiterlesen


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Informationskompetenz und Grüne Bibliotheken?

Zwei Begriffe, die ich, wie vielleicht die meisten, erstmal nicht miteinander in Verbindung gebracht habe. Jedoch hat mich Petra Hauke von der HU Berlin eines besseren belehrt! Weiterlesen


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Erstmalig Coaching Session auf der IFLA

Zum ersten Mal auf einer IFLA-Konferenz wurde eine Coaching Session angeboten. Die Sektion Continuing Professional Development and Workplace Learning CPDWL hat im vergangenen Jahr auf der IFLA-Konferenz in Breslau beschlossen, dieses Format mit einem Pilot zu testen. Nordeuropäische Kolleginnen (zwei Schwedinnen, eine Norwegerin, eine Deutsche) haben das vergangene Jahr genutzt, diese Veranstaltung vorzubereiten.

Als erstes wurde festgelegt, dass sich das Business Coaching auf zwei Bereiche begrenzen sollte:

  • Individuelle Karriere und Weiterentwicklung
  • Wie Beteiligung an IFLA-Gremien die eigene Karriere unterstützen kann

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