BII Stories

Stipendiatenberichte und Neuigkeiten von Bibliothek & Information International


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LiR 2015: Aufenthalt in USA beendet

Nadine Ullmann, die als „Librarian in Residence 2015“ in die USA gereist war und sich dort intensiv mit dem Thema „Digitalisierung von kulturellem Erbe“ beschäftigt hat, hat ihren Aufenthalt beendet. Sie hat insbesondere die folgenden Einrichtungen besucht: Library of Congress, American Museum of Natural History Library, New York Public Library, Brooklyn Public Library, Yale University, New York University, Cooper Hewitt, Smithsonian Design Museum New York, Metropolitan New York Library Council und Leo Baeck Institute New York.

Im Abstract zu ihrem Abschlussbericht schreibt sie: „Während meines Aufenthaltes in den USA vom 14.09. bis 02.10.2015 habe ich Einrichtungen in New York, Washington D.C. und New Haven besucht. Im Fokus standen dabei die Themen Kooperationen und virtuelle Zusammenführung von digitalen Sammlungen, Optimierung der Präsentation und Zugänglichmachung digitaler Sammlungen, spezielle Nutzerservices, technische Innovationen, Langzeitarchivierung und Finanzierungsmöglichkeiten.“

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Bibliothèque publique d’information (Bpi) bietet Praktikumsmöglichkeit in 2016

Das französische Kulturministerium hat das Programm „Profession Culture“ aufgelegt, in dessen Rahmen die Bibliothèque publique d’information (Bpi) die Möglichkeit für ein 6 – 8wöchiges Praktikum bietet.

Voraussetzung sind gute französische Sprachkenntnisse in Wort und Schrift. Der Aufenthalt wird von der französischen Seite finanziell unterstützt.

Der Bewerbungsschluss ist am 20. November 2015.


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Librarian in Residence 2015 ist Nadine Ullmann

Wir freuen uns, als diesjährige „Librarian in Residence“ Nadine Ullmann von der ULB Düsseldorf bekannt zu geben! Sie wurde von der Jury, bestehend aus Vertreterinnen von BII und dem Goethe-Institut,  ausgewählt – wir gratulieren sehr herzlich!

Frau Ullmann wird vom 14.09.2015 an für drei Wochen in New York sein und sich intensiv mit dem Thema Digitalisierung von kulturellem Erbe beschäftigen. Sie wird der bibliothekarischen Öffentlichkeit insbesondere in Deutschland im Blog des Goethe-Instituts kontinuierlich berichten.

In ihrem ersten Blogpost beschreibt sie ihre Motivation und die Ziele ihrer Residency.


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Ausschreibung „Librarian in Residence“ 2015: Digitalisierung von kulturellem Erbe

Im Rahmen des Programms „Librarian in Residence“ vergeben das Goethe-Institut New York und Bibliothek & Information International (BII) ein Stipendium an eine deutsche Fachkollegin oder einen Fachkollegen für einen dreiwöchigen Fachaufenthalt in den USA.

Das Thema der Residency 2015 ist „Digitalisierung von kulturellem Erbe“.

Ziel des Programms ist es, deutschen Experten Gelegenheit zum Fachaustausch mit amerikanischen Partnern und Einblick in umfassende und innovative Projekte in den USA zu geben. Darüber hinaus sollen gesellschafts- und kulturpolitische und urheberrechtliche Aspekte sowie technologische Standards aber auch die Herausforderungen und Chancen internationaler Zusammenarbeit und ggf. Finanzierungsmodelle von Digitalisierungsprojekten untersucht und diskutiert werden.

Weitere Informationen finden Sie auf https://www.goethe.de/ins/us/de/sta/ney/uun/res.html
Bewerbungsschluss ist am 6. Mai 2015.


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Diane Bootons Praktikumsbericht im „American Libraries Magazine“

Diane Booton, Kollegin aus Cambridge (Mass.), war im Sommer 2014 zu einem Fachaufenthalt nach Deutschland gekommen. Mit Hilfe des ALA-BIB-Exchange-Programms und der finanziellen Unterstützung von BII hat sie die Bayerische Staatsbibliothek in München und die Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek in Göttingen besucht. Weil es zeitlich so gut passte, hat sie auch gleich noch beim Bibliothekartag in Bremen vorbeigeschaut. Das war meine Gelegenheit, sie kennen zu lernen.
Wie alle StipendiatInnen hat sie einen Praktikumsbericht erstellt, der später in der August-Ausgabe 2014 im „International Supplement“ vom „American Libraries Magazine“ erschienen ist – eine schöne Anerkennung!

Das „American Libraries Magazine„, die Fachzeitschrift der American Library Association (ALA), ist aber auch unabhängig davon einen Besuch wert …


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Blog des Librarian in Residence 2014 gestartet

Das Thema des Librarian in Residence 2014 ist „Lobbying für E-Books in Öffentlichen Bibliotheken“.

Über den Sommer liefen die Vorbereitungen und Terminabsprachen für die Reise. Nun ist unser Librarian in Residence 2014 Eckhard Kummrow von der Hessischen Fachstelle für Öffentliche Bibliotheken in Wiesbaden seit ein paar Tagen in den USA. Ein wichtiger Teil seiner Residency ist das intensive Bloggen, um die deutsche Bibliotheksöffentlichkeit über seine Erfahrungen und Erlebnisse zu informieren. Ziel dieser Residency ist,  für das Problemfeld der E-Books in Öffentlichen Bibliotheken zu sensibilisieren und Anregungen für die eigene Lobbyarbeit zu gewinnen.

Ein paar interessante Einträge und Bilder gibt es schon …!

 

Das Programm ‘Librarian in Residence’ wird seit 2008 vom Goethe-Institut New York und Bibliothek & Information International (BII), der für den internationalen Fachaustausch zuständigen Kommission von Bibliothek & Information Deutschland (BID), ausgeschrieben.

Während eines bis zu vierwöchigen Fachaufenthalts soll eine deutsche Kollegin/ein deutscher Kollege im Austausch mit US-BibliothekarInnen, Akteuren des Bibliothekverbandes sowie möglichst auch mit VertreterInnen von Verlagen die amerikanischen Erfahrungen eruieren und für das deutsche Publikum aufarbeiten. Außerdem sollen eventuelle Unterschiede zu den europäischen Positionen in diesem Kontext aufgezeigt werden.

 


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Poster II: Beer for the Owl

Wahrzeichen Eule

Wahrzeichen Eule

Ressourcenknappheit fördert bisweilen die Kreativität: Mit dem Projekt “Beer for the Owl” startete die Teleki-Bolyai Bibliothek in Târgu Mureş (Rumänien, deutscher Name: Neumarkt am Mieresch) mit einem Fest mit Bierausschank ein lokales Crowdfunding-Programm zur Aufbesserung des Bibliotheksetats. Unnötig zu erwähnen, dass solche Aktionen natürlich auch die Identifikation der Spender mit „ihrer“ Bibliothek festigen.

Klára Lázok undGraf Teleki

Klára Lázok undGraf Teleki

Die Eule ist das Wahrzeichen der 1802 gegründeten Bibliothek, die mit einer veritablen Sammlung historischer Handschriften und Drucke aufwarten kann, darunter etwa der Kodex Konz, eine lateinische Bibelhandschrift auf dem 14. Jahrhundert mit Randglossen in ungarischer Sprache: das sechste schriftliche Zeugnis in dieser Sprache überhaupt.

Die Forschungsbibliothek, die schon seit ihrer Gründung durch den Gelehrten Graf Samuel von Teleki öffentlich zugänglich ist, ist heute ein Zentrum für die Erforschung der Geschichte Siebenbürgens. Um allen Besuchern des kulturellen Schmelztiegels Siebenbürgen den Zugang zu den historischen Schätzen zu ermöglichen, sind alle Informationen auf Rumänisch und Ungarisch erhältlich.