BII Stories

Stipendiatenberichte und Neuigkeiten von Bibliothek & Information International


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Bericht in der aktuellen BUB über Aktivitäten des BII

Unter dem Titel „Der Bibliothekartag wird internationaler“ berichtet Steffen Heizereder in der aktuellen Ausgabe des BUB 07/2018 (Inhaltsverzeichnis) ab S. 421 über den Besuch und Rathausempfang der ausländischen Gäste auf dem diesjährigen Bibliothekartag in Berlin. Ein Rathausempfang am jeweiligen Austragungsort des Kongresses dient zur Knüpfung von Kontakten mit der Lokalpolitik und der Präsenz  auch internationaler Interessen der Bibliotheken vor Ort.

Der stellvertretende Bürgermeister und Kultursenator Klaus Lederer sowie Heinz-Jürgen Lorenzen (BID-Präsident) betonten beim Empfang die gesellschaftspolitische Rolle der Bibliotheken innerhalb ihrer Kommunen. Auf internationaler Eben bedeutet dies, sich konzeptionell regelmäßig auszutauschen, in Gremien zusammenzuarbeiten und durch gegenseitige Besuche und Fachaufenthalte voneinander zu lernen.  Die Globalisierung bringt auch hier die Fachleute zusammen und vertieft die internationalen Beziehungen. Andreas Degkwitz (Direktor der Bibliothek der Humboldt-Universität) wünscht sich eine stärkere Vernetzung zwischen Kollegen aus Mittel- und Nordeuropa und ein Ausbau auch internationaler Konferenzbeiträge auf dem Bibliothekartag.

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Harry Potter steht auf dem Index

Obwohl die gehörten Vorträge bisher alle nur so strotzten vor Aufrufen für Freiheit, Gleichberechtigung und Empowerment, gibt es in den USA nach wie vor die Praxis der „banned books“: Wenn jemandem ein Buch, ein Film, eine Zeitschrift etc. missfällt, kann er/sie es aus der Bibliothek entfernen lassen. Auf diesem Index der verbannten Bücher stehen beispielsweise Harry Potter, Fahrenheit 451, Orwell’s 1984 oder The handmaid’s Tale. Was steckt hinter dieser Art von Zensur und wie wehren sich die US-amerikanischen KollegInnen dagegen?

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Dafür ist man nie zu jung oder zu alt

Gestern habe ich über neue Entwicklungen zum Thema Diversity berichtet. Sie alle wandten sich an Erwachsene, aber natürlich ist man für Diversity nie zu jung oder zu alt. Mal sehen, welche Ideen es für Kids gibt …

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Mein persönlicher Diversity-Tag

Viele inspirierende Sessions rund um das Thema Diversity konnte ich heute besuchen. Von den beiden Interessantesten möchte ich im heutigen Blog berichten, denn sie geben nicht nur einen Ausblick auf künftige Bibliotheksentwicklungen, sondern auch tiefe Einblicke in Vergangenheit und Gegenwart der USA…

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„Give us your tired, your poor, your huddled masses“

Am frühen Morgen fand gestern die IRRT Pre-Conference statt, bei der auch Anne Barckow, Silke Taubert-Vikuk und ich unsere Präsentationen hielten. Die Gesamtüberschrift hatte zum Thema, wie Bibliotheken migrantische Bevölkerungsgruppen unterstützen. Teilnehmende mussten für dieses Event umgerechnet knapp 80€ als Eintritt bezahlen. Was erwartete sie in dieser außergewöhnlichen Session?

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